
Mit seinem Fußball unter dem Arm ging Leif entschlossenen Schrittes den Trampelpfad hinunter in Richtung der alten Scheune. Die Seitentür stand bereits offen. Tom und Erik waren wahrscheinlich bereits dort. Kein Wunder, denn seine Großmutter hatte ihn kurzfristig gebeten, mit den Äpfeln zu helfen.
Als er in die Scheune eintrat, mussten sich seine Augen zunächst an das spärliche Licht gewöhnen. „Hey!“, grüßte er beim Eintreten. „Da bist du ja endlich“, stöhnte Erik. „Wir dachten schon, Edda lässt dich heute gar nicht raus“, grinste Tom. Leif rollte mit den Augen und ließ den Ball zu Boden fallen. „Wollt ihr quatschen oder spielen wir Fußball?“ Unsanft kickte er den Ball zu Tom. „Schon gut, schon gut.“

Puh, irgendwie ging es mir diesmal nicht so leicht von der Hand. Wer öfter vorbei schaut, hat vielleicht bemerkt, dass ich nun eine Woche ganz ausgesetzt habe. Irgendwie kam ich nicht in den Flow und mit der Steuererklärung im Nacken wird wohl auch der Rest des Monats eher zäh werden.
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